Die Anmeldung für den AntiRa Cup Vol.3 am 30. Juni sind nun eröffnet. Einfach folgende Infos per Mail an uns schicken:
- Kontakt (Mail+Natelnummer) 
- Name des Teams

 

Hier gibts weitere Infos:

AntiRa Cup Vol.3
-
AntiRa Cup Regeln 

Am heutigen Samstag (14.04) fand erfolgreich der zweite Unia Jugend T-Shirt Workshop statt. An die 40 Interessierte liessen ihrer Fantasie freien Lauf. Verschiedenste Techniken (vom Grundieren bis zum Tupfen) wurden ausgetauscht und liessen etliche kreative Werke entstehen.

 

Ein grosser Dank geht an Niels, der diesen Anlass entstehen liess und die teils ungelernten Künstler tatkräftig beraten hat.

Rundum ein voller Erfolg mit Fortsetzung. Am Schluss gilt nur noch zu sagen "Zuhause Bügeln nicht vergessen" :)

14.04.12 T-Shirts bedrucken

d.i.y T-Shirt bedrucken mit der Unia Jugend Oberwallis.

Komm vorbei und gestalte dein eigenes Shirt oder bedrucke andere Textilien. Farbe und Werkzeug vorhanden. Wir haben auch ein paar Shirts für euch gekauft, die ihr zum Selbskostenpreis (7 Fr.) abkaufen könnt. Wer wil...l kann natürlich seine eigenen Textilien mitbringen.

Die Motive werden im Stencilverfahren gestaltet. Wichtig hierbei dass das Motiv zumannhängend ist
(weitere Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Stencil
http://www.unet.univie.ac.at/~a0625837/mume/index.php?option=com_content&view=article&id=61&Itemid=66
http://www.stencil-workshop.com/how-to-stencil.html)

Wer noch eine Inspiration brauch: http://www.stencilpunks.org/ http://antifastreetart.blogsport.de/category/stencils/
http://www.anarchismus.at/kunst-und-kultur/bildergalerie-stencils/category/22-stencils?start=20
...

Wer sich vorbereiten möchte, kann sein Motiv auch schon zuhause aus einer Folie (auch Sichtmappe) schneiden.

Nach unserem Infoabend zum Thema Internetsicherheit im März (07.03.12 Hock: Internetsicherheit) mit der Zielgruppe Lehrlinge/Studenten und Interessierte, erfolgte gestern (12.04) ein weiterer Infoabend mit der Zielgruppe Lehrer und Eltern.

Geschätzte 120 Personen haben sich in der Aula der OS Gampel eingefunden um sich über das Thema "Umgang mit sozialen Netzwerken - Nutzen und Gefahren von Facebook und Co." zu informieren. 

Christian Schnidrig als Referent informierte über Geld- und Nutzerpolitik der sozialen Netzwerke und deren Gefahren. Weiter zeigte er auf, wie man zu einem gewissen Masse sein Facebook Profil für die Augen Dritter verschliessen kann. Im Anschluss an den einstündigen Vortrag erfolgte eine reger Fragenaustausch zwischen dem Referenten, den Eltern und dem Lehrerteam.

Fazit des Abends: Es konnten viele bisher unbekannte Risiken aufgezeigt werden. In einer Zeit, in der bereits die Oberstufe (5-6 Primar) mit Smartphones spielend Zugang zu Facebook und Co. erhält, ist die Schulung der Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen umso wichtiger.

Vortragsslides:

Slides.pdf

 

Infos: 07.03.12 Hock: Internetsicherheit

Danke allen Besuchern und danke für die guten Diskussionen! Die Slides sowie das Handout sind nun auch online

 
Am vergangenen Sonntag ist das World Economic Forum, das alljährliche Treffen der selbsternannten Weltelite, zu Ende gegangen. Dieses fand dieses Jahr unter dem Motto „Der grosse Wandel – Neue Modelle schaffen“  statt. Wer sich von den Ergebnissen des WEF jedoch wirklich noch einen Wandel erhofft, ist fern ein jeder Realität. Ergebnisse die wirklich etwas zu einem positiven Wandel  in dieser Welt beitragen, konnten auch nach Beendigung des WEF 2012 nicht präsentiert werden. Dies aus dem einfachen Grund, dass nach den neuen Modellen, welche dieser Wandel bringen sollte, gar nicht gesucht wurde.

Einen Wandel gab es allerdings dieses Jahr bei den Teilnehmern des WEF. So nahm dieses Jahr erstmals eine 70 köpfige Delegation der Global Shapers Community teil, ein eigens vom WEF gegründeter Club, bestehend aus den „engagiertesten“ 20-bis 30-Jährigen. Dieser soll den jungen Leuten eine Stimme geben, besteht doch rund die Hälfte der Bevölkerung unseres Planets aus unter 27-Jährigen. Was man dabei unter engagiert versteht, ist jedoch aufschlussreich und zeigt das Denken der WEF-Leader. Denkt Mensch wenn es um engagierte Bürger geht doch beispielsweise an die jungen Menschen, welche im Arabischen Frühling für mehr Freiheit und Demokratie gekämpft haben, oder an die meist aus jüngeren Leuten bestehende Occupy-Bewegung. Nicht so die Organisatoren des WEF und damit gleichzeitig auch Gründer der Global Shapers Community. Unter jungen engagierten Menschen verstehen diese grösstenteils junge UnternehmerInnen, welche in Zukunft, so hofft man, wichtige Führungsrollen in der Welt von Morgen übernehmen sollen. Einfach und klar ausgedrückt: Das WEF formt in Davos die zukünftige Weltelite, die nach den genau gleichen Mustern verfahren wird, wie es bereits die heutige Weltelite tut. So hoffen sie jedenfalls. Wir jedoch sind der Meinung, dass wir keine Elite nötig haben, welche alleine über die Geschicke der Menschheit bestimmen.

Der Kapitalismus hat ausgedient und das wissen wohl sogar auch die Bonzen, welche sich in der vergangenen Woche in Davos getroffen haben. Dennoch wird jede Kritik am WEF und dem Kapitalismus im Keim unterdrückt. So wurde eine geplante Demonstration gegen das WEF am 21.Januar mit einem Grossaufgebot im Keim erstickt. Auch in Davos selber kam es zu willkürlicher Polizeirepression. So zeigt ein auf Youtube veröffentlichtes Video den Pfeffersprayeinsatz eines Polizisten aus nächster Nähe gegen einen friedlichen Demonstranten. Die selbsternannten Eliten scheinen sich nicht mehr so sichern zu sein. Sie haben offensichtlich Angst vor Kritik am Kapitalismus.  Das beweist die Repression vonseiten des Staatsapparates, durchgeführt durch die Polizei.che in Zukunft, so hofft man, wichtige Führungsrollen in der Welt von Morgen übernehmen sollen. Einfach und klar ausgedrückt: Das WEF formt in Davos die zukünftige Weltelite, die nach den genau gleichen Mustern verfahren wird, wie es bereits die heutige Weltelite tut. So hoffen sie jedenfalls. Wir jedoch sind der Meinung, dass wir keine Elite nötig haben, welche alleine über die Geschicke der Menschheit bestimmen.
 
Die Repression und Unterdrückung jeglicher Systemkritik darf jedoch nicht einfach so hingenommen werden. Es geht hier inzwischen um mehr als Kritik am Kapitalismus. Mit dem Vorgehen der Polizei hat der Staat bewiesen, dass er im Notfall auch bereit ist, den Kritikern nicht einmal mehr grundlegende Rechte wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit zuzugestehen.
Wir sind jedoch der Meinung, dass wir uns das nicht gefallen lassen dürfen. Kritik an diesem System ist notwendig und angebracht, alleine der Zustand, in welcher sich die heutige Gesellschaft befindet, zeigt das auf. Der Widerstand gegen die aktuellen Zustände kann und wird sich nicht durch polizeiliche Repression unterdrücken lassen.
 
 
Uniajugend Oberwallis